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2,1 (1844)
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IX
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Namentlich in dem kleinen Provinzial - Städtchen Hamm 225

Wie ganz anders das Beispiel des Königs und der Königinn! ... 22kDie Liebe des Volks; vorzüglich rührend schön an einem Menno-

niten und seiner Frau 227

Das Benehmen des Königs und der Königinn dabei 228

Das Eigenthümliche der Secte der Mcnnonitcn 229

Ein edler Jüngling aus der Secte der Mennoniten, der an demKriege Theil genommen und gegen die Kirchenzucht seiner

Gemeinde gehandelt hatte 229

Das Verhalten des Königs dabei 239

Die Stimmen der Heroen von Blücher, von Gneisenau, und von

Grolmann 231

Die wahre Popularität war dem Könige und der Königinn eigcn-

thümlich; denn sie floß bei Ihnen aus reiner Menschenliebe 232Charakteristischer Unterschied zwischen dem Könige und der Königinn 233

Er, kurz und kategorisch; Sie, dccorircnd und holdselig 234

Ihr Benehmen gegen die Kaufmannsfrau Argelander, bei der der

Kronprinz zu Mcmel wohnte 235

Urthcil eines Augenzeugen über Sie, während Ihrer Leidenszeit.. 23kDer König, oft betrübt durch Undank, doch dankbar gegen jeden

empfangenen Beweis der Liebe 237

Sein Danksagungs - Schreiben an die Bürgerschaft zu Memel.... 238

Urtheil eines Augenzeugen über Ihn zur Zeit des Unglücks 239

Die Königinn wählt das Studium der Geschichte, um in der Ver-gangenheit Trost für die Gegenwart und Hoffnung für die

Zukunft zu finden 249

Nützlich dabei ist Ihr der Professor Süvcrn 249

Ihre Charakteristik des Theodorich 241

Ihr Sinn für's Ritterliche 24l

Die Inschrift Ihres Siegelringes 242

Ihr Hang zur Einsamkeit 243

Warum Ihr dieselbe Bedürsniß 243

Ihr glückliches Leben auf dem Landgute in dem Dorfe Huben.... 244Huben, dasselbe Gut, welches Hippel bewohnte, und wo er seine

Meisterwerke incognito geschrieben 245

Charakteristik desselben 24k

Die Zufriedenheit der Königinn mit Wenigem 247