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3 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 3
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Der Bauerhof,

mit in die Compagnie gelegt, folglich olles, was wirhaben und uns selbst zu Staatsactien gemacht haben.Allein eben diese Art der Vorstellung leitet uns doch zueiner bessern Ordnung unsrer Begriffe; ste zeigt in dernatürlichen Geschichte der Staatsverfassung, wie zuerstblos das 1 a n d, was einer besessen, und wovon alleingedienet oder gesteuret wurde, die ursprüngliche Einlagezur Compagnie gewesen; wie zu dieser Zeit der Mann,der Waaren zu verkaufen oder Schuh zu machen ge-habt, ohne Actio, und folglich ein Knecht gewesen;wie derselbe spater, als die Landactie zur Bestrei-tung der Compagnieauslagen nicht mehr zureiche» wol-len, und er ebenfalls etwas von seinem baaren Vermö-gen oder Verdienste zuschießen müssen, das Recht einesAcnomsten erhalten; wie solches, so lange die Auslagender Compagnie in persönlichen Hecrdiensten bestanden,lange nicht füglich geschehen können, bis endlich der per-sönliche Hecrdienst von sichern ausgesonderten Männernübernommen worden, deren Unterhalt und Ausrüstungmit Gelde oder Anweisung auf Früchte bestritten werdenkönnen; wie nachmärts, als auch Verdienst-und Ver-mögenstellren nicht zugereicht, Personensteuren aufgekom-men, und dadurch zuletzt jeder Mensch ein Mitgliedder großen Staatscompagnie, oder wie wir jetzt sprechen,ein Territorialunterthau geworden, mithin diejenige allgemeine Vermischung von bürgerlichen und menschlichenRechten entstanden, worinn wir mit unsrer philosophi-schen Gesetzgebung dermalen ohne Steuer und Ruder her-nmgeführet werden. Diese und unzählige andre Folgen,welche das wahre pragmatische in der Geschichte ausma-chen, und hier nicht aus einander gesetzt werden können,zeigt uns obige Art der Vorstellung, und um ihrentwil-len allein, würde das Recht der Sachen, in der Waa-se als Actien betrachtet, vor dem Personenrechte abzu-handeln styl,; jedoch nicht unter Nationen, welche zu

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