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allemal mit einer neuen Anmerkung. Keine Person warso gütig, so bescheiden, so gefällig, so poli, so artig,so freundschaftlich und so wenig eitel gewesen, als die . . .Wohlselige hätte ich bald gesagt: aber nun, da sie ge-fallen wäre, wollte jeder au ihr zum Ritter werden —dies sangen wir Duetto— ich las weiter: wie frechsie daher strotzte. Himmel, sagte die gnädige Frau,sie ist allezeit wegen ihres schönen Ganges bewundertworden, und die Augen der ganzen Gesellschaft schienensich zu erheitern, wenn sie hereintrat! jetzt aber heißt dasfrech einher strotzen; ctell Llltcux, c'eil bori-ible, ctelkcriain. Wie ich endlich darauf kam, daß der undder, wie die Medisancs sagte, ihr nichtvergeblich die Cour gemacht hatte, sprangsie auf und rief: da's ist, so wahr ich lebe, nicht andem;ich wäre ftinen Mlgenblich mit ihr umgegangen, wennsie von der Art gewesen wäre. Hier, dachte ich, ist esZeit, ei:t bischen näher zu rücken/ Was diesen Punktanlangt, sagte ich also, so hat ihre Kammerjunßfer,' dieDehwern, doch eine so hübsche goldene Uhr und einenRing mit einem so schöne?. Steine von dem Herrn . . .erhalten, wo ich auch nicht irre, so schrieben die FrauArabelle von Ihnen letzt selbst einmal in der Hafte einesbösen Anfalls, wie sie mit ihrem Kammermädchen ausguten Ursachen nicht schmälen dürste, und dieses ist dochwohl so etwas — hier schienen sich die Augen der gnä-digen Fran etwas zu vergrößern. Ach! sagte sie, derNeid sieht immer zuviel und die Freundschaft zu wenig —Und was dünkt Ihnen, fuhr ich fort, von einer Frau,die das so hinschreiben kann, daß sie mit ihrem Kammer-mädchen'ans guten Ursachen nicht schmälen dürfe; solltedie nicht schon wohl so ein Hühnchen im Salze haben ! —Es ist möglich — und kann man es der bösen Welt, dienun einmal so ist-, wie sie ist, verdenken, wenn sie'sich dieAugen nur so lange verblenden läßt, als ihr diö Sonne
hinein-