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alle technischen Leistungen in diesem Fache erreicht. Dennwas späterhin von andern großen Künstlern in dieser Rück-sicht noch erreicht ward, schloß sich in der Hauptsache ge-nau an die von Harrison ausgestellten Principien an.Während übrigens bei so außerordentlichen Erfolgen derRäder-Uhrmacherkunst sowohl die Wasser-Uhren, als dieihnen nachgcmodellen Sand-Uhren immer mehr in Weg-fall kamen, ward die im Jahre 1676 von dem EngländerBarlow gemachte nützliche Erfindung der Repetir-Uhren späterhin durch Quare, le Roi und den würtem-bergischen Pfarrer Hahn sehr wesentlich verbessert; wasandrerseits auch mit den Weck-Uhren und den Da-tums-Uhren geschah*).
XXVII
Die Einführung der hölzernen Hütten-Blasebälge.
Schon der älteste Gebrauch der wohlthätigen Himmels-gabe des Feuers, bei dem der Einfluß jedes Luftzugs aufdie lodernde Flamme nicht unbemerkt bleiben konnte, wurdewahrscheinlich bereits durch künstliches Anfachen unterstützt;
*) Außer den bisher schon in diesem Aufsatze genannten Schrif-ten sind dabei als Hülfsmittel namentlich noch benutzt worden:die beiden Aufsätze über die Wasser-Uhren in Beckmanns Gesch.d. Erf., Bd, I. S. 428-433 u. Bd. III. S. 445 — 447 undI. H, M. Poppe's Geschichte der Erfindungen in den Künstenund Wissenschaften, Bd. II!.. Dresden 1829. 12., S. 22 — 39.
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