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1 (1842) (1842)
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Man wendete auf diese Rectificirung der Uhren umso größere Sorgfalt, da man den, von dem HolländerGemma Frisius bereits im Zahre lüZV gemachtenVorschlag, die Uhren zur Bestimmung der geographischenLänge auf der See zu benutzen, nur dann verwirklichenzu können hoffen durfte, wenn die Regulirung der Uhrenbis zum höchsten Grade mathematischer Genauigkeit gelänge.

Viele Jahre hindurch versuchten sich die geschicktesten Künst-ler vergebens an der Realistcung dieses allerdings äußerstintcicaten Problems. Da man jedoch von der hohen prak-tischen Nutzbarkeit der Sache überzeugt war, weil durchdie Möglichkeit, jeden Augenblick auf dem Schiffe zurSee den Punct ganz genau zu bestimmen, wo man sicheben befinde, und auf diese Weise nach Maaßgabe derSeecharten mancherlei etwa in der Nähe befindliche ge-fährliche Stellen, Klippen, Unriefen, Meerstrudel u. f. w. ^glücklich zu vermeiden, der größte Theil der See-Gefahrenund der damit verbundenen großen Verluste beseitigt wer-den konnte: so ward die Sache immer wieder von Neuemvorgenommen; zumal, da von Seiten mehrerer Regie-rungen hohe Prämien aus das Gelingen gesetzt wurden,und z. B. das englische Parlament schon allein eine Be-lohnung von 20,000 Pfund Sterling dafür versprach.

Der von uns schon oben erwähnte englische Uhrmacher,

John Harrison, von Hause aus nur ein Zimmermann,aber ein großes mechanisches Genie, der auch seine Uhr-macherkunst ganz für sich selbst erlernt Katte, errang end-lich nach vielfachen, immer höher gesteigerten Versuchen,durch einen im Jahre 17K4 gelieferten trefflichen Chrono-meter den ausgesetzten Preis wirklich; und in gewisserBeziehung war dadurch in der That der Höhenpuncl für