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1 (1842) (1842)
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schaffung eines solchen Werkes aus der Stadtkasse zu ent-nehmen; er erbat sich daher erst dessen Einwilligung dazu,die er auch empfing.

Erst dadurch, daß zu Ende des fünfzehnten und imLauf e des sechszehnten Jahrhunderts mehrere berühmte da-malige Astronomen, wie Regiomontanus, Tycho de Brahe,Schoner u. A. sich der Schlag-Uhren bei ihren astrono-mischen Beobachtungen zu bedienen begannen, kamen dieseWecke mehr und mehr in die Hände von Privatleuten.Eigentliches Gemeingut der Familien aber wurden diesekünstlichen Zeitmesser erst dann, als der deutsche KünstlerPeter Hele zu Nürnberg im Jahre I5V0 tragbareUhren, also Wand- und Taschen-Uhren erfand. DasWesentlichste bei dieser neuen Vervollkommnung der Uhr-werke war die spiralförmig zusammen gewundene, in einemGeHause eingeschlossene dünne und schmale elastische Stahl-feder, welche, nachdem sie durch das Aufziehen noch engerum sich selbst herumgewickelt worden, vermöge des, in ihrerElasticität liegenden Strebens, sich wieder auszudehnen,das mit einer, dem Steig-Rads-Echappement in den großenÄhren ahnlichen Hemmung versehene Räderwerk im ge-hörigen Gange erhielt. Uebrigens nannte man die erstenTaschenuhren, wegen ihrer eiförmigen Gestalt und zu Nürn-berg erfolgten Erfindung, „Nürnbcrgische lebendige Eyer."

Allmählig schritt man in der Vervollkommnung fast,aller Arten von Uhrwerken in Deutschland und in Eng-land, so wie später in der Schweiz, immer weiter vor-wärts.

So folgte z. B. auf die Erfindung von Gewichtuhren,hie außer den Stunden auch die Minuten und Secundenanzeigten, zu Anfange des siebenzehnten Jahrhunderts die