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1 (1842) (1842)
Entstehung
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XXIH

Die Anwendung der Schornsteine.

Nicht nur für die Schönheit, sondern auch für dieBequemlichkeit der alten griechischen und römischenWohnungen war mehrfach gesorgt. Speisesäle, Badezim-mer, Gemälde-Gallerien, Garten-Salons u. s. w. wareni 'n den wcitläuftigcn Wohnungen der Reichen mit eben soviel Kunst als Prachtliebe eingerichtet. Alle Wünsche desLuxus und der Verweichlichung sah man doppelt und drei-fach befriedigt.

Desto mehr maß es befremden, daß die so geschicktenund überaus sorgsamen Baumeister der Alten ihren Wohn-häusern eine ganz einfache Einrichtung nicht zu gebenverstanden, die jetzt auch in der schlechtesten Bauernhüttcnicht fehlt, und da eben so wie in dem schönsten Palastcgar nicht fehlen darf, wenn von Bewohnbarkeit desBaues ernsthaft die Rede seyn soll; mit einem Worte!baß sie es nicht einmal so weit gebracht hatten, in ihrenWohnhäusern Schornsteine anzulegen!

Höchstwahrscheinlich werden die meisten Leser den Kopfschütteln, und es geradehin bezweifeln, daß die Griechenund Mömcr, unsere Lehrmeister in der Baukunst, nichtsmmal ein Mittel sollten ausfindig gemacht haben, ihreprächtigen Häuser mit den kostbaren Verzierungen aller Art