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1 (1842) (1842)
Entstehung
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die Bandmühlcn zwar nicht geradezu verboten, aber dochihren Gebrauch beschränkten. Sie mochten wohl selbst füh-len, daß vic mit der neuen Maschine verbundenen Vor-theile zu stark wären, als daß sich die Gewinnsucht durchein unbedingtes Verbot zurückschrecken lassen werde, undsuchten also nur indircct entgegen zu arbeiten, damit nichtplötzlich viele tausend Menschen durch die neue Erfindungaußer Brod kämen. Auch ward diese Verordnung unterdem >4. März ltZZ9 und dem 17. Sept. 1648 erneuert.Indessen hals das Alles nichts; die Rührigkeit der Industriehielt das durch den Mühlenstuhl dargebotene Erwerbsmittelviel zu eifrig fest, als daß sie sich dasselbe wieder hätteentwinden lassen; und man mußte sich höchstens daraufbeschränken, gegen die allzu sehr überhand nehmende Ver-breitung dieser Maschine zu warnen, während man sichgcnöthigt sah, ihre Anwendung in einem weiteren Kreiseals früher, durch eine Verordnung von 5. Dec. 1661 zuverstatten.

Daß man anderwärts nichts desto weniger fast gleich-zeitig immer noch Verbote dagegen eintreten ließ, erklärtsich sehr natürlich aus der besonders in die Augen fallen-den Rückwirkung dieser Maschine auf die große Zahl der,mit dem, auf Bandfabrikation sich beziehenden Zweige derHandwcberei beschäftigten, dürftigen Familien, denen sichhöchst selten ein anderes, ohne große Unkosten gangbar zumachendes, neues Erwerbsmittel als Ersatz darbot.

Ein Blick auf die Entstehung der Bandweberei wirddicß noch deutlicher machen. Im Kindesalter der Mensch-heit .bediente man sich zum Binden bloser Lederriemen,Fäden oder Stricke. Allmahlig führte jedoch die allgemeineVervollkommnung der Kleider zu dem Versuche, durch be-