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1 (1842) (1842)
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seitdem in unveränderlicher Stärke fortströmt und noch jetztmehr Wasser darbietet, als die übrigen Quellen dieserGegend.

Darf man den Berichten französischer und portugiesi-scher Missionäre trauen, so sind die artesischen Brunnenbei den Chinesen schon längst einheimisch. Nach ihrenBerichten finden sich in den Bezirken von On-Tong-Kiaöin einem Räume von 40 bis 50 französischen Quadrat-'Meilen gegen zehntausend künstliche Bohrbrunnen. Siesind zur Aufsindung von Salzwasser angelegt, welches mit-telst Pumpen herausgefördert wird, und sind meistens läbis 1800 franz. Fuß tief und höchstens 5 bis 6 Zoll imDurchmesser. Um sie zu bohren, fängt man damit an,daß man in die Erde eine hölzerne Röhre von Z bis 4 FußLänge steckt, auf welcher ein behauener Stein liegt, dereine Oeffnung von 5 bis K Zoll hat. In diese Röhrebringt man eine Stahlkeulc von 300 bis 400 Pfund Ge-wicht, welche vermittelst eines Hebels gehoben wird, undvermöge ihrer Schwere von selbst herabfällt. Nach derBeschaffenheit des Felsens bohrt man innerhalb 24 Stun-den 2 Fuß tief, und gewöhnlich braucht man drei Jahre,um einen solchen Brunnen zu vollenden. Die Soole wirddurch Steinkohlen eingesotten, und liefert manchmal ^von einem scharfen Salze. Alle diese Brunnen geben außerder Soole noch ein brennbares Gas (Wasserstoffgas) undeinige davon liefern selbst gar kein Salzwasser, sondern blosbrennbare Luft; man nennt sie Fcucrbrunnen. Man ver-schließt ihre Oeffnungen mit Bambusröhrcn u'-',d zündet dieLust an, welche aus denselben hervorkommt; sie brenntbeständig mit einer bläulichen Flamme, welches bis 4 ZollHöhe und I Zoll im Durchmesser hat. Wenn man diese

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