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1 (1842) (1842)
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lischem Salz> welches die Grundlage der Glasmasse aus-macht, und kunstgerecht mit einem ursprünglich italienischenWorte Fritte, außerdem aber aus den Glashütten gewöhn-lich der Einsatz genannt wird — etwas Braunsteinbeimischt. Da man es diesem Mineral, welches ohnedießnicht sehr häufig vorkommt, gar nicht von außen ansieht,welche Beihülfe es dem Glasfabrikanten gewahrt, so ist eshöchst wahrscheinlich, daß auch nur der Zufall seine An-wendung in den Glashütten herbeiführte und die wichtigeEntdeckung bewirkte, daß dasselbe dem Glase die schmuzigeFarbe benehme.

Plinius sagt ausdrücklich (XXXVI,26.), das krystall-helle, farblose Glas stehe am höchsten im Preise. Hierauslaßt sich schließen, daß man zwar zu seiner Zeit die Abklä-rung und Entfärbung der Glasmasse schon verstanden habe,daß aber diese Kunst damals noch etwas Neues gewesensey. Hält man nun hiermit die unmittelbar vorher vonihm gemachte Bemerkung zusammen, daß man denMagnet-stein bei der Glasfabrikation anzuwenden begonnen habe,so wird es ziemlich deutlich, daß er unter dem Namennur^nes den Braunstein verstanden habe; zumal, daauch noch weit später lebende Naturforscher, als Plinius,den Braunstein für einen Magnet gehalten haben, wiez. B. Agrikola, Kircher u. A. Wie es scheint, bildete mansich in alten Zeiten ein, die Glasmasse müsse aus demSande ausgeschieden werden, wie ein Metall aus seinenErzen; und da man nun vermuthete, der Magnet könneeben sowohl Glas an sich ziehen, wie Eisen, so machteman den Versuch, den für magnetisch gehaltenen Braun-stein zur Ausscheidung der Glasmasse zu gebrauchen; beidieser Gelegenheit aber ward seine vortheilhafte Eigenschafterkannt, das Glas zu entfärben.