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1 (1842) (1842)
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Da es ihnen nun an Steinen gefehlt habe, um bei An-zündung des Kochfeuers daraus einen Heerd für ihre Speise-gerälhe zu bilden, so hatten sie sich aus ihren Schiffen, diemit Salpeter (nitrum) beladen gewesen, große Stücke desletztern als Unterlagen herbeigeholt; und nach der Mahlzeithätten sie mit Erstaunen gesehen, daß der durch das Feuererhitzte Salpeter in Verbindung mit dem darunter liegen-den Sande eine bisher unbekannte flüssige Masse gebildethabe, welche in der Tbat nichts anderes gewesen sey, alsdas spater in allgemeinen Gebrauch gekommene Glas.In der Ucberzeugung, daß der an diesem Ufer befindlicheSand den wichtigsten Bestandteil zu dieser Masse abgege-ben, habe man nachher, als man sich kunstmäßig daraufgelegt, die Glasmasse zu bereiten, vorzugsweise aus dieserGegend den Sand in ganzen Schiffsladungen weggeholt,und er sey auch dort in so großer Menge und Güte vor-handen gewesen, daß sich an ihm eine fast unerschöpflicheFundgrube für die Glassabrikanten dargeboten.

Diese Nachricht, welche auch Jsidorus Hispalen-si s (dri^S.XVI, ll>.) dem Plinius fast wörtlich nacherzählt,hat durchaus nichts Unwahrscheinliches. Denn gerade derUmstand, daß die ursprüngliche Glasmasse ein Naturproductist, macht es doppelt denkbar, daß man aus die künstlicheBereitung derselben nur durch einen Zufall hingeführt wurde.

Zur Vereitung des gemeinen grünen oder schwarzgrünenGlases genügt jeder Sand und jede Kicselart, sobald sienur nicht gar zu unrein sind; zu dem weißen Glase dage-gen bedarf man des allerreinsten Sandes oder Quarzes unddes reinsten alkalischen Salzes; und auch so lassen sich vonder Glasmasse trübe Flecke nur dann völlig entfernen, wennman dem Gemengsel aus Sand oder Kieselerde und alka-