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1 (1842) (1842)
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sich den Menschen besonders bemerkbar machen: und dahersielen letztere von selbst darauf, die Bewegungen dieser bei-den Himmelskörper als die bequemsten Maaßstäbe für dieBerechnung der Zeitdauer und deren Einteilung zu be-nutzen.

Die Sonne hat, seit sie von den Menschen beobachtetworden, stets zweierlei Bewegungen gemacht, oder doch zumachen geschienen (denn, wie es sich wirklich mit diesenBewegungen verhalte, darauf kommt, wenn von der bloßenZeitmessung an sich die Rede ist, nichts an): eine Bewe-gung um die Erde und eine um ihre eigene Achse*). Jededieser zweifachen Bewegungen der Sonne hat ihren leichtbemerklichen Anfang und ihr leicht bemcrkliches Ende. Jededieser Bewegungen fangt stets, sobald sie beendigt ist, un-mittelbar darauf von neuem wieder an; jede findet stetsgleichförmig statt, niemals langsamer, niemals schneller-Während die erste dieser Bewegungen Jahre oder Jah-reszeiten herbeiführt, bewirkt die andere Tage undNachte; deshalb sind die Menschen veranlaßt worden, vonfehcr Jahre und Jahreszeiten, Tage und Nachte als na-türliche Zeittheile zu betrachten und zur Eintheilung derZeit anzuwenden.

Der Mond seinerseits beschreibt ebenfalls zweierlei, stetsvon vorn wieder anfangende, gleichförmige Bewegungen:

*) Bekanntlich bewegt sich nicht die Sonne um die Erde undum sich selbst, sondern die Erde bewegt sich theils um ihre eigeneAchse, theils um die Sonne; obwohl es uns, die wir auf der Erdeuns befinden, gerade umgekehrt zu seyn scheint. Die natürlicheUrsache dieses Anscheins ist vonNiemand verständlicher erläutert worden,als von CH. G. Steinbeck, in dessen aufrichtigem Kalendermann,Leipzig 1793. 8., S. 28 — 33.