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noch Kinder und Kindcskindcr leiden würden . . .Und sie legten die kleinen Ungcthünie in eine Schach-tel und brachten sie zun? doininisnirs eis Uolioe desMadelaine-ViertclS, wo gleich Procss-vcrbal dar-über anfgenommcn wurde. . . und Eile that Noth,da die armen Thierchen einige Stunden nachherstarben . . .
Auch bei der Aufrichtung großer Geistesobe-lisken können allerlei Skorpionen zum Vorscheinkommen, kleinliche Giftthierchen, die vielleicht eben-falls ans Ägypten stammen und bald sterben undvergessen werden, während das große Monumenterhaben und unzerstörbar stehen bleibt, bewundertvon den spätesten Enkeln.
Es ist doch eine sonderbare Sache mit demObelisken des Luxor, welchen die Franzosen ausdein alten Mizraim herübergeholt und als Zie-rat aufgestellt haben inmitten jenes grauenhaftenPlatzes, wo sie mit der Vergangenheit den entsetz-lichen Bruch gefeiert am 21. des Januar 1793.Leichtsinnig »nie sie sind, die Franzosen, haben siehier vielleicht einen Denkstein aufgepflanzt, der denFluch ausspricht über Jede??, welcher Hand legt andas heilige Haupt Pharao's!
Wer cnträthselt diese Stimme der Vorzeit,diese uralten Hieroglyphen? Sie enthalten vielleicht