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che sie Früchte trägt. Heine würde die deutsche Frei-heit anbeten, wenn sie in voller Blüthe stände;da sie aber wegen des rauhen Winters mit Mistbedeckt ist, erkennt er sie nicht und verachtet sie.Mit welcher schönen Begeisterung hat er nicht vondem Kampfe der Republikaner in der St. Mcry-Kirchc und von ihrem Hcldentodc gesprochen! Eswar ein glücklicher Kampf, es war ihnen vergönnt,den schönen Trotz gegen die Tyrannei zu zeigenund den schönen Tod für die Freiheit zu sterben.Wäre der Kampf nicht schön gewesen, und dazuhätte es nur einer andern Ortlichkcit bedurft, woman die Republikaner hätte zerstreuen und fangenkönnen — hätte sich Heine über sie lustig gemacht.Was Brutus gcthan, würde Heine verherrlichen, soschön er nur vermag; würde aber ein Schneiderden blutigen Dolch aus dem Herzen einer entehr-ten jungen Nähterin ziehen, die gar Bärbclchcnhieße, und damit die dumm trägen Bürger zu ihrerSelbstbcfrciung stacheln — er lachte darüber. Manversetze Heine in das Ballhaus, zu jener denk-würdigen Stunde, wo Frankreich aus seinem tau-sendjährigen Schlafe erwachte und schwur, es wollenicht mehr träumen — er wäre der tollhcißcste Ja-kobiner, der wttthcndstc Feind der Aristokraten undließe alle Edellcutc und Fürsten mit Wonne an