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donosor, König von Babylon, oder gcgcn dcn Ka-lifen Harun-al-Raschid, oder gegen Friedrich dcnGroßen, welcher die Pasquille auf seine Person,die an dcn Berliner Straßenecken etwas zu hochhingen, viel niedriger anzuheften befahl, damit dasPublikum sie besser lesen könne. Die erwähnte Stelleist datiert von Paris, dcn 25. Februar 1833, undlautet folgendermaßen:
„Soll ich über Hcine's „Französische Zustände"ein vernünftig Wort versuchen? Ich wage es nicht.Das flicgcnartige Missbchagcn, das mir beim Le-sen des Buches um den Kopf summte, und sichbald auf diese, bald auf jene Empfindung setzte,hat mich so ärgerlich gestimmt, dass ich mich nichtverbürgen kann — ich sage nicht: für die Nichtig-keit meines Urtheils, denn solche anmaßlichc Bürg-schaft übernehme ich nie—sondern nicht einmal fürdie Aufrichtigkeit meines Urtheils. Dabei bin ichaber besonnen genug geblieben, um zu vcrmuthen,dass diese Verstimmung nicht Hcine's Schuld ist.Wer so große Geheimnisse wie er besitzt, als wie:in der drcihundcrtjährigcn Unmenschlichkeit der öster-reichischen Politik eine erhabene Ausdauer zu fin-den und in dem Könige von Baicrn einen der edel-sten und geistreichsten Fürsten, die je einen Throngeziert; den König der Franzosen, als hätte er das
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