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griff und über die Mcinungsdiffcrcnz, die zwischenuns herrschte, das Publikum selber aufklärte. Dasthat er namentlich im sechsten Bande seiner PariserBriefe und in zwei Artikeln, die er in der franzö-sischen Zeitschrift „De kskorirmterrr" abdruckenließ^). Diese Artikel, worauf ich, wie bereits erwähntworden, nie antwortete, gaben wieder Gelegenheit,bei jeder Besprechung Börne's auch von mir zureden, jetzt freilich in einem ganz anderen Tonewie früher. Die Aristokraten überhäuften mich mitden Perfidesten Lobsprüchcn, sie priesen mich fastzu Grunde; ich wurde plötzlich wieder ein großerDichter, nachdem ich ja eingesehen hätte, dass ichmeine politische Rolle, den lächerlichen Radikalis-mus, nicht weiter spielen könne. Die Radikalen hin-gegen fingen nun an, öffentlich gegen mich loszu-ziehen — (privatim thatcn sie es zu jeder Zeit) —sie ließen kein gutes Haar an nur, sie sprachen mirallen Charakter ab, und ließen nur noch den Dich-ter gelten. — Ja, ich bekam, so zu sagen, meinenpolitischen Abschied und wurde gleichsam in Ruhe-ns Einer dieser Artikel (über Hcinc's Buch „De I'^No-INNANS") ist ans dem „Rokormateur" vom M. Mai 1835in der neuen Gesammtausgabe von Börne's Schriften,Bd. VII, S.> 218 ff., wieder abgedruckt.
Der Herausgeber.