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unsere Patrioten, die in Frankreich leben müssen,bietet dieses Land so biete Ähnlichkeit mit Deutsch-land; fast dasselbe Klima, dieselbe Vegetation, die-selbe Lebensweise. „Wie furchtbar muss das Exilsein, wo diese Ähnlichkeit fehlt," bemerkte mir einstBörne, als wir im Jardin-des-Plantes spazierengingen, „wie schrecklich, wenn man um sich her nurPalmen und tropische Gewächse sähe und ganzwildfremde Thicrarten, wie Kängurus und Zebras... Zu unserem Glücke sind die Blumen in Frank-reich ganz so wie bei uns zu Hause, die Veilchenund Rosen sehen ganz wie deutsche aus, auch dieOchsen und Kühe, und die Esel sind geduldig undnicht gestreift, ganz wie bei uns, und die Vögelsind gefiedert und singen in Frankreich ganz so wiein Deutschland, und wenn ich gar hier in Parisdie Hunde herumlaufen sehe, kann ich mich ganzwieder über den Rhein zurückdenken, und mein Herzruft mir zu: Das sind ja unsre deutschen Hunde!"
Ein gewisser Blödsinn hat lange Zeit in Bör-ne's Schriften jene Vaterlandsliebe ganz verkannt.Über diesen Blödsinn konnte er sehr mitleidig dieAchseln zucken, und über die keuchenden alten Wei-ber, welche Holz zu seinem Scheiterhaufen herbei-schleppten, konnte er mit Seelenruhe ein Lanatnsirnplieitns! ausrufen. Aber wenn jesuitische Bös-