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Patrioten, um protestantische Regierungen zu be-fehden, mit der katholischen Partei gemeinschaftlicheSache treiben, kann ich nicht begreifen. Man wirdmir, dem die Preußen bekanntlich soviel Hcrzlcidbereiteten, man wird mir schwerlich eine blindeSympathie für Borussia zuschreiben: ich darf da-her frcimüthig gestehen, dass ich in dem KampfePreußens mit der katholischen Partei nur Erstcremden Sieg wünsche .. . Denn eine Niederlage würdehier nothwcndig zur Folge haben, dass einige deut-sche Provinzen, die Rheinland«:, für Deutschlandverloren gingen. — Was kümmert es aber diefrommen Leute in München, ob man am RheinDeutsch oder Französisch spricht; für sie ist es hin-reichend, dass man dort lateinisch die Messe singt.Pfaffen haben kein Vaterland, sie haben nur einenVater, einen Papa, in Rom.
Dass aber der Abfall der Rheinland«:, ihrHeimsall an das romanische Frankreich, eine aus-gemachte Sache ist zwischen den Helden der katho-lischen Partei und ihren französischen Verbündeten,wird männiglich bekannt sein. Zu diesen Verbün-deten gehört seit einiger Zeit auch ein gewisserehemaliger Jakobiner, der jetzt eine Krone trägtund mit gewissen gekrönten Jesuiten in Deutsch-