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wenn nnscrc Regierungen etwas rascher verführenund einige Revolutionäre wirklich aufhingen, damitdie übrigen sähen, dass die Sache gar kein Spaßund Alles an Alles gesetzt werden müsse. . . „Sicwollen gewiss," fiel mir Börne in die Rede, „dasswir nach dem Alphabet gehenkt werden, und dawäre ich einer der Ersten und käme schon im Bnch-stab B>, man mag mich nun als Börne oder alsBnrnch hängen; und es hätte dann noch gute Weile,bis man an Sic käme, tief ins H."
Das waren nun Tischgespräche, die mich nichtsehr erquickten, und ich rächte mich dafür, indem ichfür die Gegenstände des Börne'schen Enthusiasmuseine übertriebene, fast leidenschaftliche Gleichgültig-keit affektierte. Z. B. Börne hatte sich geärgert,dass ich gleich bei meiner Ankunft in Paris nichtsBesseres zu thnn wnsste, als für deutsche Blättereinen langen Bericht über die damalige Gemälde-ausstellung zu schreiben. Ich lasse dahin gestellt sein,ob das Knnstintcrcsse, das mich zu solcher Arbeittrieb, so ganz unvereinbar war mit den revolutio-nären Interessen des Tages; aber Börne sah hierineinen Beweis meines Jndiffcrcntismns für die hei-lige Sache der Menschheit, und ich konnte ihm eben-falls die Freude seines Patriotischen Sauerkrautsverleiden, wenn ich bei Tisch von Nichts als von