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Publicnms, das mit vielen Fabeln und nachgesagtenErzählungen genug heimgesucht ist, bis zur ängst-lichen Gewissenhaftigkeit gesteigert. Aber jeder Bio-graph hat das unverkümmerte Recht, nach seinerUeberzeugung und seiner individuellen Einsicht zu re-den und zu schreiben. Wie machen es denn diebesten Historiker, welche längst verflossene Jahrhun-derte, von denen sie keine agirende Personen persön-lich gekannt haben, detaillirt beschreiben? Sie ver-lassen sich auf die glaubhaftesten Urkunden und Nach-richten ihrer damaligen Verfasser; aber diese sinddabei doch auch ihrer subjectiven 'Ansicht gefolgt!
Hier ist der Fall ganz anders. Die Meisten,welche den Hochseligen König, Sein Thun und Wir-ken, Sein Sein und Wesen gekannt haben, lebennoch; und die haben Ihn am Besten und Genaue-sten gekannt, welche persönlich um Ihn waren undIhm am Nächsten standen/ und ich gestehe offenherzig,daß in dieser Beziehung ein gebildeter Diener, derden König ganz in der Nähe täglich sah, über Ihnrichtiger urtheilen kann, als der Hochgestellte, dernur perspectivisch beobachtete, und wenn er auch nochso viel Intelligenz hat. Die meisten Menschen lebenin Illusionen: aber diese verschwinden mit ihrer Poesie