TcissoS Tod.
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Ich sah's, wie es hinanf, heiß funkelnd, strebte;
Das war das Höchste, was ihm kaunt' begegnen,Und gegen tausendfachen LorbeerkranzDes Kapitals hätt' er nicht den vertauscht,
Den er seit jener Stund' mit EitelkeitNm Ruhbett aufhing über seine Scheitel,
Unwillig sieht Alfvnjo dieses Treiben,
Er sieht des Standes Majestät verlebt,
Und was zurück nach ist, wer sagt das gern?!
Die Prinzessin erscheint, sie neckt die Gräfin wegen des Viel-gefeiertwcrdcns des Namens Lcvnarc, In dem folgenden Mvnalagzeigt die Prinzessin ihre Liebe für Tasso, Letzterer tritt auf, sprichtvan seiner Liebe zu ihr,
Prinzessin,
O schweiget, Tassa, schweigt, ich bitt' Euch drum.Um meinetwegen schweigt, ich weiß das alles,
Tass o,
Ihr könnt' nicht wissen, wie ich mich zergnäle,
Wie ich, nm nicht verraten mich zu sehn,
Uni Euch nicht zu verraten, hin und wiederAls ein Verstellter nm drei Wesen schmachte,
So einem, wie dem andern mich zu zeigen.
Er versinkt in Liebesschwärmerei und entfernt sich, wie der Herzognaht. Dieser macht bittere Anspielungen auf beider Liebe; die Priu-zessin weint, Alphons entfernt sich, Tasso kehrt zurück. „Ihr weint,Eleonore?" Er lodert auf in stolzer Kraft, verwirrt sich in einschmachtendes Sonett, und in Licbeswahnsinn umarmt er die Prin-zessin, Der Herzog, in Begleitung des Grafen Tirabo und einigerNvbili, ist unterdessen im Hintergründe erschienen und tritt schnellauf Tasso los, Ende des ersten Aktes,
Die Prinzessin in Licbeswchmnt versunken. Die Gräfin kommtund erzählt ihr:
Nach jenem Uberfall im Parke ließDer Herzog unsern Dichter ruhig gchn,
Ihr wißt's, und konntet selbst Euch nicht die MieneErklären, die der Bruder angenommen.
Hierauf sei Graf Tirabo zu Tasso gekommen, und habe ihnverhöhnt mit erkünsteltem Mitleid, Tasso schlägt ihn —