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»eil von HSvelschen Gabe. In dem Scherbuche von1594 heißt es darüber:
„Ein Erbar Rath hat vongekauft z Gaben, so die 24 betrieben, /ceckt 24Schweine."
„Noch hat ein Erbar Rath ans dem Gruhtharß4 Gaben."
„Ein Erbar Rath bey das Scheeramt i Gabe
/acke 8 Schweine."
In dem Scherbnche von 1646 kommt Nro. 2)
vor:
„Ein wollachtbar Raht 12 Gaben."
Die noch hinzugekommene halbe Gabe ist nachdem Vergleich von 1662 kurz vorher von den Erbe»Klcpping zu Soest angekauft.
§. 6.
Wann ist die von H övelsche Gabe vondem Rache angekauft?
Uebcr das Jahr der Erwerbung findet sich keinebesondere Nachricht; indcß ist sie ohne Zweifel in de»izboger Jahren geschehen. Den i;88 ist der ersteRathsrepräfentant, Caspar Nies wegen dieser Gabeangegangen, wie ans dem neueren Erbenbuche p. zg.erhellet. Der daselbst befindlichen Nachricht zufolgeist auch Landerep, worauf jene Gabe haftete, mit geckauft, ohne Bemerkung jedoch, wo jene Landereh lag.