Druckschrift 
2 (1814)
Entstehung
Seite
475
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159454» Gaben und 6 Utgaben, worunter jedocheine für den Reichsschulten als solchen ist, und nochgehen wohl außerdem ; Gaben des Fretzgraftn Pj-noge, worüber llndentlichkeit obwaltet, ab, so daßalso 48^ Gaben blieben; in dem Schcrbuche von1646 konnnen dagegen 4;^ Gabe und 9^ Utgabenvorn Der Vergleich von ik6z, welchem als össent-licher Urkunde zunächst zu folgen ist, gibt die Zahl48 an, ohne der Utgaben zu erwähnen. Vielleichtläßt sich die Zahl 4z so erklären, daß zu den 4zGabe» die vier, durch den Vergleich von 1515 demRath und der Gemeine wegen der ihnen angefallenenGerechtsame der verstorbenen Grafen von Dortmund zu-gestandenen Gaben, und die 9 Utgaben zu zwepGaben gerechnet wurden. Was es mit den Utgabenübrigens für eine besondere Bewandniß gehabt hat,darüber findet sich nichts sicheres. Der Meinung,daß sie die den Scherherrn, dem Holzgräven, den Hir-ten :c. :e. bey vorhandener Mast verstattctcn Schweinebezeichnet hätten, steht die Erblichkeit dieser Ausga-ben entgegen; beiz der Mast im Jahr 1594 wurdenauf die Gabe 8 und auf die Ausgabe ein Schweingetrieben, wornach also die letztere» auf ein Achttheileiner Gabe gerechnet wurden.

Von jenen 48 Gaben hatte der Rath und dieGemeine nach dem Vergleich von i66z zwölf einehalbe Gabe, außer der vom Rath besonders erworbe-Hh »