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für den Bedarf da, könnten die arbeitenden Händedaselbst mehr thun, als ihr Boden Arbeit erfordert:dann liegt unstreitig in der Gemeinheitt'thcilung eben-falls ein Mittel, der Gemeine, selbst wenn ihr Wohl-stand zu der Zeit noch sehr beschränkt wäre, aufzuhel-fen und Wohlstand in ihr hervorzurufen.
Ob übrigens in beyden Fällen die Gemeinheitnur zum Theil zu vereinzeln, in Ansehung des übri-gen aber die Gemeinschaft beizubehalten seyn möchte,oder ob, "wodurch frcylich viele Kosten erspart werden,dieselbe gleich auf einmahl ganz zu theilcn seyn wür-de, das hängt von dem Ilmfange der Gemeinheit, der^ indeß nur selten so unverhältnißmäßig groß ist, sowie von den Kräften der Thcilnehmer, nach arbeiten-den Händen, Viehstand und Vcrmögcnsstock f'Fond),ab.
z) Ist die Gemeine nach ihren gegenwär-tigen Umständen zu schwach an arbeitenden Hän-den, an Viehstand und Vermögensstock überhaupt, umden Zweck jeder Gemcinhcitstheilung: bessere Benu-tzung durch angemessene Urbarmachung und Bearbei-tung, erreichen zu können; haben die Gemcinheits-Eingesessenen schon mehr Boden, als sie gegenwärtigfüglich bearbeiten können; ist aber die Aussicht da,daß sich unter ihnen der Landbau künftig heben unddergestalt vermehren möchte, daß diese Gemeine auchder gehörigen Benutzung ihres Gemeinheitsbodens ge-