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weitesten gekommen sey, die es bis dahin gebracht hat,daß der ganze Boden des Landes gehörig urbar ge,macht ist, und denjenigen Vortheil des Erzeugnisses(Prodnction ) gewährt, der von ihm durch gehörige»Anbau gewonnen werden kann. Können wir nun die,scn Sätzen der Erfahrung und des naturlichen Men,schenverstandes nicht widersprechen: so rönnen wir auchdie Nützlichkeit der Gemeinheirsthcilungen an und fürsich nicht bezweifeln; auch hat an denjenigen Oettern,wo unter angemessenen Umständen gctheilt ist, derenseit der Theilnng so merklich gestiegener Flor jeneNützlichkeit bewiesen; Belgien, welches unter Euro,pens Völkern in dem Landbau und in dem Erzeugnis,Gewinn (Produktion) es am weitesten gebracht hat,hat schon lange keine Gemeinheiten mehr.
Vcp Gcmeinheitsthcilnngen kann demnach nureine zwepte Frage zur Sprache kommen: ist die Thei,lang den besonderen Ilmständen nach nützlich und an,rechlich? Diese Frage wird durch die Beantwortungeiner anderen leicht entschieden, nähmlich: »erstattendie Kräfte der Gcmeinsglieder die bessere Benutzungund Urbarmachung der Gemeinheit, oder: stehen jenen>it dieser in einem angemessenen Verhältnisse?
Ist eine Gemeinde zu arm, fehlt es ihr an ar-beitenden Händen und Vermögen, den urbaren Bo,den, den sie hat, mit erforderlichem Nachdruck zu be,leiten, hat sie nicht Vieh genug, um den Acker,F f -