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2 (1814)
Entstehung
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ernährte, und ihn in den Stand setzte, daß er dasubthige Futter, was doch schon nicht einmahl anrath-lich und vörtheilhaft ist, ankaufen, oder auch den er-forderlichen Ackerboden anpachtcn und rultioircn lassenMute. Hiernach scheint es wohl unpassend, zu völ-lig gleichen Theilcn theilen zu wollen. Passender da-gegen wären Massen, doch allenfalls nur dreh; eskäme hier auf ein Höchst und Geringst (Maximumund Minimum) an, und zwischen Heyden ließe sichdas Mittel 'leichter bestimmen. Die letzte Klasse mach-ten diejenigen aus, welche kein, oder nur ein sehrkleines Haus, das nur geringen Vichstand erlaubte,und die gar kein, oder nur geringes Erbe hatten; indie erste Klasse kämen alle größere Hausbesitzer, wel-che vieles oder doch mittelmaßiges Erbe besitzen, meh-mes Vieh halten, Ackerbau und sonst ein ansehnli-cheres, einen ziemlichen Fond erforderndes Gewerbetreiben; die mittlere Klasse fände sich auf diese Artleicht. In Ansehung der ersten Klasse müßte man esübrigens nicht zu strenge nehmen; meist würde dergrößere Theil der Einwohner in diese Klasse zu setzenscr»i. Ucbcrhaupt muß mau es bey dieser Sache nichtüberall auf die Spitze genau nehmen; der Vorthciifürs Ganze bleibt der Hauptgesichtspunct, und dieserbesieht in der Erlangung von Vesondcreigenthum,Wenn sich daher die Theilung nicht anders erlangenließe, als daß jeder, wenn gleich in mehrerer Hinsicht

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