Druckschrift 
2 (1814)
Entstehung
Seite
430
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diese auch von Zeit zu Zeit zu zweckmäßiger BcwGrnng des Bodens benutzt werden; es können fmmDornen und anderes, dem Graswuchse nachtheWe'Unkergchölz ausgerodet, die überwachsenen MaulwurfsHügel abgehackt und der Boden überhaupt geebnet, ijkann gute Erde hcrbeygeschafft und der Boden damitüberfahren und verbessert, cS kann eine Gemeinheit«mehrere Zuschlage gebracht, und in deren Betreilmßmit dem Vieh abgewechselt werden alles Einrchtungcn, deren Nützlichkeit der Vernünftige nicht «kennen kann, und die bey allen Gemeinheiten, so latijhsie ungetheilt sind, gemacht werden sollten. Aber alldiese Einrichtungen bleiben nur unvollkommen, mhbringen den Boden nicht zu dem möglich höchsten bitrag, ja können es der innern Natur der Sache nchNicht. Den höchsten Ertrag kann ein, dessen nicht«sich gqnz unfähiger Boden (und solchen gibt es mWenig) nur vermittelst des Anbaus von Korn, FMssgewachsen und Gartcnfrüchten geben; ein solcher Achbau ist aber nur bei Privatcultur möglich. Denn«wollte man diesen Anbau in Gemeinschaft mWmachen, wie wollte man die Arbeit in GcmcinMwie die gehörige Vcrtheilung der Producte mWmachen, woher wollte man den nöthigen Dünger >chmen? Das übrigens öffentliche Arbeiten doppelt s»'viel kosten, und nur halb so gut verrichtet werden, a«diejenigen, welche der Privatmann für sich vmM