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ist eine allgemein bekannte Sache. — Was durchPrivatfleiß geschehen kann, davon hat Altena einschönes Beispiel gegeben. Es ist daselbst vor zwei)Iahren(izo5)cin Gemcinhcitsbcrg gctheilt. Auf diesemsehr großen, hohen, kahlen Berge sah man vormahlsfast keine Spur von Vegetation; man sah bloß kleineSteine und Grand. Sieht man diesen Berg jcht,man glaubt, eine wohlthätige Fee habe sich hier dasSpiel gemacht, eine scheinbare Unmöglichkeit möglichzu machen. Ucbcrall erblickt man die schönsten Kar/toffeln, Klee, mehrere Gctreideartcn, ja es standeneinzelne Stücke mit Roggen von einer Höhe undAehrcnlänge, wie man sie auf dem Hcllwcge in gutenJahren anzutreffen pflegt. Und doch mußte jeder FußBodens der Natur abgewonnen werden; die Oberflächewurde aufgehackt, die Steine von den Erdtheilen ab-gesondert, in die Tiefe vergraben und der bessere Bo-den darüber ausgebreitet. Und das alles geschah inden Ncbcnstundcn der fleißigen Altcnaer, geschah beyeiner Fabrikstadt, welche jcht einen großen Thcil ih-res Gemüses, das ihr vorhin zugefahren werden mußte,selbst zieht, in Nebeustundcn zieht. O, der Fleißdes Menschen, und die Liebe zum Eigenthum vermö-gen viel! Wie viel hat Altena an inncrni Neichthu-me dadurch gewonnen! Solche Beyspiele ermunternj»r Nachahmung und zum Fleiße ! Was hier Pri-vatfleiß vermochte, das würde nie in Gemeinschaft zn