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Gemein Gut, kein Gut, sagt das aste Sprich?Wtt, und, wie die allgemeine Erfahrung lehrt, sehrli'Hr, Eben so wahr sagen andere Sprichwörter:Was vielen gehört, gehört keinem; viele Köpfe, vieleSinuc; Gemeinschaft ist die Mutter von Streitig?knien.
Diese Sprichwörter brechen den Gemeinheitenleii Stab. Entweder liegen sie ganz sich selbst über/lassen im rohen, oder verwilderten Naturstande, was,leider! noch, besonders auf dem platten Lande, der Fallis, oder, wenn ja etwas daran geschieht, wie solches zu/»Alm bcp städtischen Gemeinheiten der Fall ist, dann sindloch diese Verbesserungen nach Verhaltniß nur gering,liur einseitig und wirken auf's Ganze sehr wenig;»iemand ist da, der sich der Sache recht annimmt, esfchlt der hinlängliche Fond für's Ganze, es fehlt angehöriger Ueberciustimmung.
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Aber könnte nicht durch eine bessere Verwaltungin Gemeinheiten der nahmliche Vortheil erzielt wer/im, als durch deren Theilung?
Eine bessere Verwaltung der Gemeinheiten, alsdir gewöhnliche, ist allerdings möglich. Es könnenz> B. in einer Wcidcgemeinheit zur nöthigen Ab/Wasserung zweckmäßige Gräben gezogen, es könnenhinlängliche Wasserbehälter zum Trinken für's Vieh«»gelegt, es können zu dem Ende Quellen gebohrt.