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rung einer beträchtlich größeren Volksmenge fähig wc»den. Manche Regierungen haben aus diesem Gesichts,puncte auf die Gemcinhcitsthcilungen ernstlich gewirktvon vielen ist es bis jetzt nicht, oder doch mit wm,gem Ernste geschehen. Ueberzcugt ist man aber ri,der Nützlichkeit der Sache fast allgemein; ohne Pnphct zu ftpn, möchte sich jetzt behaupten lasten, iHin den cultivirtcren Ländern Europens nach 20 Ichrcn wenig Gemeinheiten mehr anzutreffen sex«werden.
Zeder Boden, das kann man wohl in der Nczannehmen, ist des Anbaus fähig, ftp es nun zu Wiftn, zur Weide, zu Holzgewachs oder zum Ackeck«Auch ist es nicht zu bestreiten, daß jeder Boden «1angebauten Zustande weit mehr aufbringen kann, a!iim unangcbauten. Eben fs ist das ein ancrkanckErfahrur.gsfatz, daß ein Boden, der unter glechUmständen zum Ackerbau geeignet ist, eben dmzweckmäßigen Ackerbau zum höchsten Ertrage gewswerden kann.
Sind aber diese Sätze, wie sie es wohl oh»Zweifel sind, wahr: so lassen sich die Gemeinheiten«der Regel nicht vcrtheidigcn, und das öffentlichesfordert deren Theilung, wenn nicht besondere UmjiÄstde, z. V. Mangel an Bevölkerung, sie widerrat«oder sonst fast, unübersteigliche Schwierigkeiten eintraf