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jene höheren Frnchtpreise der Kanfwerth der Grnnd,smcke, der Pacht dcrsilbcn , der Gcstndclohn, diePreise der Ackerwirthschaftsgrräthc :c. so anßerordcnt,mii lich gestiegen sind , die GrnndbcstHcr und die acker,tauende Klasse folglich beym llnischlage der Preise,iro nicht ganz zn Grunde gerichtet, doch leicht an Ei,zcnchnnuwcrth um die Hälfte verlieren würden. llc,Hilgens hat dieses Steigen der Kornpreise auf dieAckereultur und deren Vervollkommnung einen sehrheilsamen Einfluß gcha t, dessen Folgen für den Wohl,siand unserer Gegenden nie ganz verloren gehen wer,hm; Gewinn regt die Kräfte.
Die llebersicht, welche hier mitgetheilt wird, istaus dem Markrbuche der Sraot Dortmund gezogen,«ud zwar auf drcpsachc Arr: i) nach den Martini,srchen, wodcv der Mittelpreis der Woche vor und»ach Martini zum Grunde gelegt ist, 2^ der Durch-schnittspreis der Monathe März, Juni), Septem,her und Deccmber jedes Jahres, z) der Durch,schnittsprcis von allen zwölf Monathcn jedes Ernte,jahrs, nähmlich vom Äiigust bis Juli) des folgendenJahrs. Dabcy wird bemerkt, daß nicht die höchsunPreise im hiesigen Marktbuche notirt zu werden pfle,Mj dann ist der Durchschnitt der Mittelprcise jedesNoraths in die Berechnung genommen. Das Markr,buch ist ferner nicht von allen Jahren ganz vvllstän,b>'Z'. so ist z. B. in den Jahren 178;, z6, 87 nur
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