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ming doch im Ganzen nicht oben sehr groß ist, so ge/iiau nicht an, wenn etwa andere erhebliche Rücksichtenund Bcstimmnngsgründe dabei) eintreten, z. B. grö/sere Erheblichkeit des einen oder andern Orts und dieLeichtigkeit, unter den vielen wohlhabenden und gcbil/beten Einwohnern desselben immer ein angemessenesVerwaltung«-'Personal zu find n. So liegt z. B. indem, »ach dem ersten Entwürfe projcctirten Friedens/gerichtsbezirke Nenenrade zwar das kleine Stadt/che» dieses Nahmens, obgleich an einer Seite ander Gränze, mehr in der Mitte des Bezirks; allein-es ist beynahe ein bloßes Dorf, und an Subseetcnzum Beamten/Personal fehlt es darin gänzlich. Da/gegen hat Altena, der bisherige Sitz des Landge/richts, und die eheinahlige Hauptstadt der Grafschaft,einen Nebenfluß an schicklichen Subjerken; auch warman es bisher in der Gegend gewohnt, dort Rechtzu nehmen, und die Entfernung ist selbst für die ab/gelegensten Höfe so sehr groß nicht; eben so liegtHörde an der äußersten Gränze des Fricdcnsgcrichtö/bezirls des Nahmens.
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Man steht ui der Meinung, die Stellen der Mu/i nieipalitäts/Direetoren und der Vepgcordnrtcn würdenunentgeltlich seyn, und deswegen fürchten diejenigen,' welche wohl am geschicktesten dazu scpn würden, solcheLtcllen, Allein »»gegründet ist hoffentlich diese Be/