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Herr Leon Pillct durch scinc Knnstruffiani machenließ, streng abgelehnt. „Diese rauhe Tugend machtmich stutzen," — würde der alte Paulct sagen. Istetwa die Volkssage gegründet, dass die heutige Nach-tigall in frühem Jahren schon einmal in Parisgewesen und im hiesigen sündhaften KonservatoireMusikunterricht genossen habe, wie andre Sing-vögel, welche seitdem sehr lockere Zeisige gewordensind? Oder fürchtet Jenny jene frivole PariserKritik, die bei einer Sängerin nicht die Sitten,sondern nur die Stimme kritisiert, und Mangel anSchule für das größte Laster hält? Dem sei, wieihm wolle, unsre Jenny kommt nicht hierher undwird die Franzosen nicht aus ihrem Sündcnpfnhlheraussingcn. Sic bleiben verfallen der ewigen Ver-dammnis.
Hier in der Pariser musikalischen Welt ist Allesbeim Alten; in der ^onckomis cks nrnsi-
hniz ist noch immer grauer, fcnchtkaltcr Winter,während draußen Maisonne und Veilchenduft. ImVestibül steht noch immer wchmüthig trauernd dieBildsäule des göttlichen Rossini; er schweigt. Esmacht Herrn Leon Pillet Ehre, dass er diesem wah-ren Genius schon bei Lebzeiten eine Statue gesetzt.Nichts ist possierlicher, als die Grimasse zu sehen,womit Schelsucht und Neid sie betrachten. Wenn