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11 (1862) Französische Zustände : Th. 4, Kunstberichte aus Paris
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bemerkt kaum das grüuc Laub und die Sonnen-lichter. Die Ärzte, vielleicht ganz besonders die Ir-renärzte, werden bald viel Beschäftigung gewinnen.In diesem bunten Taumel, in dieser Gcnnsswuth,in diesem singenden, springenden Strudel lauertTod und Wahnsinn. Die Hämmer der Pianofortewirken fürchterlich auf unsre Nerven, und die großeDrehkrankheit, die Polka, gicbt uns den Gnadenstoß.

sWas ist die Polka? Zur Bcantwortnng die-ser Zcitfrage hätte ich wenigstens sechs Spaltennöthig. Doch sobald wichtigere Themata mir Mußegönnen, werde ich darauf zurückkommen.^

Spätere Roth.

Den vorstehenden Mitteilungen füge ich ausmelancholischer Grille die folgenden Blätter hinzu,die dem Sommer 1847 angehören, und meine letztemusikalische Berichterstattung bilden. Für mich hatalle Musik seitdem aufgehört, und ich ahnte nicht,als ich das Lcidcnsbild Donizctti's crayonnicrtc, dasseine ähnliche und weit schmerzlichere Heimsuchungmir nahcte. Die kurze Knnstnotiz lautet, wie folgt:Seit Gustav Adolf, glorreichen Andenkens, hatkeine schwedische Reputation so viel Lärm in der