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schcr Tcufcl und Tenfelinnen seiner harren, umihm die Ohren Noll zu heulen. Von Morgens bisAbends muss er Sänger und Sängerinnen anhören,die hier debütieren wollen, und in seinen Freistundenbeschäftigen ihn die Albums reisender Engländerin-nen. sWic ich höre, wird nächsten Winter bei denJtaliänern der „Crociato" gegeben, und die Um-arbeitung, wozu sich Mcyerbcer bereden ließ, dürstewohl etwelche neue Teufeleien für ihn hervorrufen.Jedenfalls aber wird er sich nicht wie im Himmelfühlen, wenn er jetzt die „Hugenotten" hier auf-führen sieht, die noch immer dazu dienen müssen,die Kasse zu füllen nach jedem Unfall. Es sind inder That nur „Die Hugenotten" und „Robert-lc-Diable," die wahrhast fortleben im Gcmüth desPublikums, und diese Meisterwerke werden nochlange herrschend
An Debütanten war diesen Winter in dergroßen Oper kein Mangel. Ein deutscher Lands-mann debütierte als Marcel in den „Hugenotten."Er war vielleicht in Deutschland nur ein Grobianmit einer brummigen Bierstimmc, und glaubte dcss-halb in Paris als Bassist auftreten zu können. DerKerl schrie wie ein Waldcsel. Auch eine Dame, dieich im Verdacht habe, eine Deutsche zu sein, produ-cicrte sich auf den Brettern der Nnc Lcpellctier.