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rede von wirklichen, lebenslänglichen, höchst anstän-digen Heirathcn, nicht von dem wilden Ehc-Dilet-tantismns, der des Maircs mit der dreifarbigenSchärpe nnd des Segens der Kirche entbehrt, dira-onn sucht jetzt seine Lümoune. Die Herrn Künstlertänzeln einher auf Frciersfüßcn und trällern Hy-menäen. Die Violine verschwägert sich mit der Flöte;die Hornmusik wird nicht ausbleiben. Einer derdrei berühmtesten Pianisten vermählte sich unlängstmit der Tochter des in jeder Hinsicht größten Bas-sisten der italiänischcn Oper; die Dame ist schön,anmuthig und geistreich. Vor einigen Tagen erfuh-ren wir, dass noch ein anderer ausgezeichneter Pia-nist aus Warschau in den heiligen Ehestand trete,dass auch er sich hinauswage auf jenes hohe Meer,für welches noch kein Kompass erfunden worden").
") In der Augsburger Allgemeinen Zeitung lautetder Anfang dieses Absatzes, wie folgt: „Als gewissenhafterBerichterstatter muss ich hier die Koucerte erwähnen, wo-mit die beiden musikalischen Zeitungen, die „Gazette musi-cale" des Herrn Moritz Schlesinger, und die „France mn-sicale" der Herren Escndier, ihre Abonnenten erfreuten.Wir hörten hier besonders hübsche und doch gute Sänge-rinnen: Madame Sabotier, Mademoiselle Lia Dnport undMadame Castellan. Da diese Koncerte gratis gegeben wor-den, so waren die Anforderungen des Publikums desto stren-ger; sie wurden aber reichlich befriedigt. Mit Vergnügen