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ans nicht die Bouguctc bezahlen, worin sich viel-leicht die kostbarsten KamcliaS befanden. War' ichein Musiker, dieser Zwist böte mir das beste Su-jet einer komischen Oper.
Aber ach! lasst uns die Huldigungen, welchedie berühmten Virtuosen einernten, nicht allzu ge-nau untersuchen. Ist doch der Tag ihrer eitlen Be-rühmtheit sehr kurz, und die Stunde schlägt bald,wo der Titane der Tonkunst vielleicht zu einemStadtmusikus von sehr untergesetzter Statur zusam-menschrumpft, der in seinem Kaffchause den Stamm-gästen erzählt und auf seine Ehre versichert, wieman ihm einst Blnmcnbouqucte mit den schönstenKamclias zugcschlcudcrt, und wie sogar einmal zweiungarische Gräfinnen, um sein Schnupftuch zu er-haschen, sich selbst zur Erde geschmissen und blutiggerauft haben! Die Eintagsrcpntation der Vir-tuosen vcrdünstct und verhallt, öde, spurlos, wieder Wind eines Kameles in der Wüste.
Der Übergang vom Löwen zum Kaninchen istetwas schroff. Dennoch darf ich hier jene zahmerenKlavierspieler nicht unbeachtet lassen, die in derdiesjährigen Saison sich ausgezeichnet. Wir könnennicht Alle große Propheten sein, und es mnss auchkleine Propheten geben, wovon Zwölf auf einDutzend gehen. Als den Größten unter den Kleinen