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11 (1862) Französische Zustände : Th. 4, Kunstberichte aus Paris
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zu rehabilitieren, was die Kunst eben so sehr ver-böte als die Sittlichkeit . . .

Ich wollte aussprechen, dass das Verfahrenseines Kollegen George Sand ein ganz anderes ist,dass dieser Schriftsteller eine bestimmte Tendenz vorAugen hat, die er in all' seinen Werken verfolgt;ich wollte sogar anssprechcn, dass ich diese Tendenznicht billige — allein es fällt mir rechtzeitig ein,dass solche Bemerkungen sehr übel am Platze wärenin einem Augenblick, wo alle Feinde des Autorsder- „Lelm" gemeinsame Sache im Theatre-Fran-9ais wider sie machen. Aber was, zum Henker!wollte sie auf dieser Galerc? Weiß sie denn nicht,dass man eine Pfeife für einen Sou kaufen kann,dass der armseligste Tropf ein Virtuos ans diesemInstrumente ist? Wir haben Leute gesehen, die pfei-fen konnten, als wären sie Paganinis . . .

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(18S4.)

Berichterstattungen über die erste Vorstellungeines Dramas, wo schon der gefeierte Name des