Machinationen der erwähnten Bühnendichter vondiesem Terrain zurückgetrieben werden. Und imGrunde kann man es den kleinen Leuten nicht ver-denken, dass sie sich gegen die Invasion der Großenso viel als möglich wehren. „Was wollt ihr beiuns," rufen sie, bleibt in eurer Litcratuk, und drängteuch nicht zu unfern Suppcntöpfen! Für euch derRuhm, für uns das Geld! Für euch die langenArtikel der Bewunderung, die Anerkenntnis der Gei-ster, die höhere Kritik, die uns arme Schelme ganzignoriert! Für euch der Lorbcr, für uns der Braten!Für euch der Rausch der Poesie, für uns der Schaumdes Champagners, den wir vergnüglich schlürfen inGesellschaft des Chefs der Klaqucure und der an-ständigsten Damen. Wir essen, trinken, werden ap-plaudiert, ausgepfiffen und vergessen, während ihr inden Ncvüen „beider Welten" gefeiert werdet und")der erhabensten Unsterblichkeit entgcgcnhungcrt!"
In der That, das Theater gewährt jenen Büh-nendichtern den glänzendsten Wohlstand; die meistenvon ihnen werden reich, leben in Hülle und Fülle,statt dass die größten Schriftsteller Frankreichs, rui-niert durch den belgischen Nachdruck und den ban-
") Die Worte: „in den Revuen „beider Welten" ge-feiert werdet und" fehlen in der französischen Ausgabe.
Der Herausgeber.