scm ungeheuren Werke wird jetzt weiter gebaut.Dabei erheben sich wunderbar kolossale Monumenteauf den öffentlichen Plätzen. Auf dem Bastillenplatzerhebt sich der große Elcphant, der nicht übel diebcwusste Kraft und die gewaltige Vernunft des Volksrepräsentiert. Auf der Place de la Concorde sehenwir schon in hölzerner Abbildung den Obelisk desLnxor; in einigen Monaten steht dort das ägyptischeOriginal und dient als Denkstein des schauerlichenEreignisses, das einst am 21. Januar auf diesemOrte statt fand. Wie viel' tausendjährige Erfahrun-gen uns dieser hicroglyphcnbcdccktc Bote aus demWunderland Ägypten mitbringen mag, so hat dochder junge Latcrncnpfahl, der auf der Place de laConcorde seit fünfzig Jahren steht, noch viel merk-würdigere Dinge erlebt, und der alte rothe urhciligcRicscnstcin wird vor Entsetzen erblassen und zittern,wenn mal in einer stillen Wintcrnacht jener frivolfranzösische Latcrnenpfahl zu schwatzen beginnt unddie Geschichte des Platzes erzählt, worauf sie beidestehen.
Das Bauwesen ist die Hanptlcidcnschaft desKönigs, und diese kann vielleicht die Ursache seinesSturzes werden. Ich fürchte, trotz allen Verspre-chungen werden ihm die l^orts cietaolres nicht anSdem Sinne kommen; denn bei diesem Projekte können