der auf scincm menschlichen Leib einen Ochscnkopfträgt, und den ein anderer nackter Mann mit einerKcnlc niederschlägt; der Ochsenmcnsch, sagen sie,hat viele kleine Kinder gefressen. Junge Republi-kaner, die vorübergehen, Pflegen auch wohl zn be-merken, dass der Spartakus sehr bedenklich nachden Fenstern der Tuilcricn hinaufschiclt, und in derGestalt des Minotaurus sehen sie das Königthum.Andere Leute tadeln auch wohl an dem Thcseusdie Art, wie er die Keule schwingt, und sie behaupten:wenn er damit zuschlüge, würde er unfehlbar sichselber die Hand zerschmettern. Dem sei aber, wieihm wolle, bis jetzt sieht das Alles noch sehr gutans. Jedoch nach einigen Wintern werden diesevortrefflichen Statuen schon verwittert und brüchigsein, und Moos wächst dann an dem Schwerte desSpartakus,' und friedliche Jnsektcnfamilicn nistenzwischen dem Ochscnkopfc des Minotaurus und derKeule des Thcseus, wenn Diesem nicht gar unter-dessen die Hand mitsammt der Keule abgebro-chen ist.
Da hier doch so viel unnützes Militär gefüttertwerden muss, so sollte der König in den Tuilcricnneben jede Statue eine Schildwache stellen, die,wenn es regnet, einen Regenschirm darüber aus-spannt. Unter dem bürgcrköniglichen Regenschirm