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gion hat den ersten Brudermord verursacht, undseitdem trägt sie das Blutzeichcn auf der Stirne.
Ich werde auf den Kain von Etcx späterhinzurückkommen, wenn ich von dem außerordentlichenAufschwung zu reden habe, den wir in unserer Zeitbei den Bildhauern noch weit mehr als bei denMalern bemerken. Der Spartakus und der Thcscus,welche beide jetzt im Tuilcricngartcn aufgestellt sind,erregen jedesmal, wenn ich dort spazieren gehe,meine nachdenkende Bewunderung. Nur schmerztes mich zuweilen, wenn es regnet, dajs solche Mei-sterstücke unserer modernen Kunst so ganz und garder freien Luft ausgesetzt stehen. Der Himmel isthier nicht so mild wie im Griechenland, und auchdort standen die besseren Werke nie so ganz unge-schützt gegen Wind und Wetter, wie man gewöhnlichmeint. Die besseren waren wohlgcschirmt, meistensin Tempeln. Bis jetzt hat jedoch die Witterung denneuen Statuen in den Tuilerien wenig geschadet,und es ist ein heiterer Anblick, wenn sie blendendweiß aus dem frischgrüncn Kastanicnlaub hcrvor-grttßcn. Dabei ist es hübsch anzuhören, wenn dieBonnen den kleinen Kindern, die dort spielen, manch-mal erklären, was der marmorne nackte Mann be-deutet, der so zornig sein Schwert in der Handhält, oder was Das für ein sonderbarer Kauz ist,