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oder sonst ein Stück von ihm gegeben wnrdc; aberich kann doch nicht leugnen, dass der UntergangWarschau's mir weit mehr Knmmcr macht, als ichvielleicht empfinden würde, wenn der Doktor Rau-pach mit seinem Kunsttalcntc unterginge. O War-schau! Warschan! nicht für einen ganzen Wald vonRaupnchcn hätte ich dich hingegeben!
Meine alte Prophezeiung von dem Ende derKunstpcriodc, die bei der Wiege Gocthe's anfingund bei seinem Sarge aufhören wird, scheint ihrerErfüllung nahe zu sein. Die jetzige Kunst muss zuGrunde gehen, weil ihr Princip noch im abgelebtenalten Regime, in der heiligen römischen Rcichsvcr-gangcnhcit wurzelt. Dcsshalb, wie alle welken Über-reste dieser Vergangenheit, steht sie im unerquicklich-sten Widerspruch mit der Gegenwart. Dieser Wider-spruch, und nicht die Zcitbcwcgung selbst, ist derKunst so schädlich; im Gcgcnthcil, diese Zcitbcwc-gung müsstc ihr sogar gedeihlich werden, wie einstin Athen und Florenz, wo eben in den wildestenKriegs- und Partcistürmcn die Kunst ihre herrlich-sten Blüthcn entfaltete. Freilich, jene griechischenund slorcntinischcn Künstler führten kein egoistischisoliertes Kunstlcbcn, die müßig dichtende Seelehermetisch verschlossen gegen die großen Schmerzenund Freuden der Zeit; im Gcgcnthcil, ihre Werke