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damit sich das Volk nicht einreden lasse, nicht ihmgehörten die Könige, sondern einigen Auscrwähltcn,die das Privilegium haben, jedes königliche Miss-gcschick als ihr eigenes zu bejammern; andererseitsist es vielleicht au der Zeit, jene Schmerzen lautauszusprechen, da es jetzt wieder einicze eisklugeStaatsgrüblcr giebt, einige nüchterne Bacchantender Vernunft, die in ihrem logischen Wahnsinnuns alle Ehrfurcht, die das uralte Sakrament'desKönigthnms gebietet, aus der Tiefe unserer Herzenhcransdisputicrcn möchten. Indessen, die trübe Ur-sache jener Schmerzen nennen wir keineswegs einPlagiat, noch viel weniger ein Verbrechen, und amallerwenigsten infam; wir nennen sie eine SchickungGottes. Würden wir doch die Menschen zu hochstellen und zugleich zu tief herabsetzen, wenn wirihnen so viel Riesenkraft und zugleich so viel Frevelzutrauten, dass sie aus eigener Willkür jenes Blutvergossen hätten, dessen Spuren Chateaubriand mitdem Wasser seines schwarzen Waschbeckens vertil-gen will.
Wahrlich, wenn man die derzeitigen Zuständeerwägt und die Bekenntnisse der überlebenden Zeu-gen einsammelt, so sieht man, wie wenig der freieMcuschcnwillc bei dem Tode Ludwig's XVI. vor-waltete. Mancher, der gegen den Tod stimmen