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Flugs, jc mehr wir von der gewaltigen Kraft seinerFlügel überzeugt sind, und vcrtrauungsvoll schwingtsich unsere Seele mit ihm hinauf in die reinsteSonnenhöhe der Kunst. Ganz anders ist uns zuMuthc bei jenen Thcatcrgcnicn, wo wir die Bind-fäden erblicken, woran sie hinaufgezogen werden, sodass wir, jeden Augenblick den Sturz befürchtend,ihre Erhabenheit nur mit zitterndem Unbehagenbetrachten. Ich will nicht entscheiden, ob die Bind-fäden, woran Schnctz schwebt, zu dünn sind, oderob sein Genie zu schwer ist, nur so Viel kann ichversichern, dass er meine Seele nicht erhoben hat,sondern hcrabgcdrückt.
Ähnlichkeit in den Studien und in der Wahlder Stoffe hat Schnctz mit einem Maler, der oftdcsshalb mit ihm zusammen genannt wird, der aberin der diesjährigen Ausstellung nicht bloß ihn, son-dern auch, mit wenigen Ausnahmen, alle seineKunstgenosscn überflügelt und auch, als Beurkundungder öffentlichen Anerkenntnis, bei der Preisvcrthci-lung das Officicrskrcuz der Ehrenlegion erhalten hat.
L. Robert
heißt dieser Maler. „Ist er ein Historienmaler oderein Genremaler?" höre ich die deutschen Zunft-meister fragen. Leider kann ich hier diese Frage
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