grüne Galle, und der Grundton der Persifflagcwäre verfehlt worden^).
Damit mich dieses Bild nicht noch länger fest-hält, wende ich mich rasch zu einem Gemälde, woraufder Name
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zu lesen war, und das durch seine wunderbareWahrheit und durch einen Luxus von Bescheiden-heit und Einfachheit Jeden anzog. Man stutzte,wenn man vorbeiging. „Der kranke Bruder," istes im Katalog verzeichnet. In einer ärmlichen Dach-stube, ans einem ärmlichen Bette, liegt ein siecherKnabe und schaut mit flehenden Augen nach einemroh hölzernen Krucifixc, das an der kahlen Wandbefestigt ist. Zu seinen Füßen sitzt ein anderer Knabe,niedergeschlagenen Blicks, bekümmert und traurig.Sein kurzes Jäckchen und seine Höschen sind zwarreinlich, aber vielfältig geflickt und von ganz grobemTuche. Die gelbe wollene Decke ans dem Bette,und weniger die Möbel, als vielmehr der Mangelderselben, zeugen von banger Dürftigkeit. Dem Stoffeganz anpassend ist die Behandlung. Diese erinnert
ch Dieser Absatz fehlt in der französischen Ausgabe.
Der Herausgeber.