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Inhalt.
Die parlamentarische Periode des Vürgerkonigtnms.
1840. SeiteI. Ludwig Philipps Nachgiebigkeit gegen das AHHland 169
II. Das Knrnevalsministerium 172
III. Thiers' Transaktionsbemühungeu . . 173
IV. Die Extreme in Frankreich 176
V. Die Judenverfolgungen in Damaskus 180
VI. Die sterblichen Neste Napoleons. — Thiers' Judifferentismus in
der Damaseener Afsaire 182
VII. Thiers und die Franzosen 181
VIII. Die Juden in Frankreich und die Blutfrage in Damaskus . . 186
IX. Die Kammerdebatten über die Translation der Asche Napoleons 189
X. Die französische Tagesprcsse 102
Spätere Notiz: Über Heines Aufsätze in der „Allgemeinen
Zeitung" 107
XI. Aussichten des Vonapartismus in Frankreich 200
XII. Guizots Opposition gegen Thiers 202
XIII. Die Verwicklungen im Orient 203
XIV. Thiers' Kriegsgelüste 206
XV. Englands Abneigung gegen den Krieg 207
XVI. Nachträgliches über die Damaseener Afsaire 210
XVII. Kriegerische Stimmung in der Normandie ........ 212
XVIII. Politische Stimmung in der Bretagne 216
XIX. Der Vergiftungsprozeß der Madame Lafarge 218
XX. Drohende Kriegsaussichten 221
XXI. Steigende Gefahr eines europäischen Krieges 222
XXII. Thiers' Rücktritt vom Ministerium 221
XXIII. Soult als Konseilpräsident 225
XXIV. Louis Vlancs Lüstoirs cls üix ans 228
XXV. Die Thronrede des Königs 233
XXVI. Die orientalische Frage 235
1841.
XXVII. Guizot als Schutzherr der Bourgeoisie 237
XXVIII. Die Leichenfeier Napoleons 239
XXIX. Mehemed Ali und die orientalische Frage 242
XXX. Die Befestigung von Paris 245
XXXI. Die Dardanellenfrage. — Rothschild als politischer Thermometer 251
XXXII. Die falschen Briefe des Königs. — Guizot, der Mann der Ordnung 255
XXXIII. Mignet und Victor Cousin 259
XXXIV. Die Korngesetz-Aufregung in England 262