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oder als hätte ich gar dieselben selber nachträglichins Leben gerufen, etwa aus Depit. — Ich möchte,ich gestehe es, gar zu gern die schönen, liebreichenDienste, die mir Rothschild seit zwölf Jahren er-wiesen hat, soviel es honcttcrwcise nur möglichist, zu vergelten suchen, aber der bloße Gedankeschon, dass er glauben könnte, ich wollte ihn aus-beuten, schüchtert mich ein, macht mich fast feige.Sie haben sich in Betreff dieser Angelegenheit sonobel gegen mich ausgesprochen, dass ich hoffendarf, Sic lassen auch mich nicht in einem pein-lichen Verdachte und erleichtern mir meinen Frcund-schaftscifer für Rothschild, indem Sic mir dasfeindselige Manuskript umgehend durch die Postzuschicken. Mein Ehrenwort mag Ihnen dafürbürgen, dass ich es nicht aus Händen gebe undzu Ihrer Verfügung behalte; ich will nur seineExistenz ausweisen, und kann ich wicht das Wttn-schenswcrthc erzielen, so bin ich wenigstens gegenden widerwärtigen Argwohn gedeckt, als hätte ichdas Ganze imaginicrt, wo nicht gar provociert.Sie thnn mir einen großen Gefallen; mehr willich aus Delikatesse nicht sagen.
Und nun, thcncrstcr Freund, leben Sic wohl.— Ich habe ein dunkles Arbeitszimmer und kannfast nicht mehr sehen, was ich schreibe. Lassen Sic