Vorwort des Herausgebers.
Wie der vorhergehende Band mit der Über-siedelung Hcine's nach Paris, so findet der nach-stehende seinen naturgemäßen Abschluss mit derReise des Dichters nach Deutschland, welche inmancher Hinsicht eine neue Wendung seines poeti-schen Schaffens bezeichnet und ein starkes Wieder-aufleben seiner Vorliebe für die Heimat zur Folgehatte.
Die Briefe Hcine's aus den dreißiger Jahrengeben dem Literarhistoriker ein reiches Materialzur Geschichte der Bestrebungen des sogenannten„Jungen Deutschland" und der wider dasselbe ge-richteten, vom Bundestag angeordneten Verfolgun-gen an die Hand. Es erhellt namentlich aus denMitteilungen des Dichters an seinen Freund undVerleger Julius Campe, dass Heine sich in demunablässigen Kampfe wider die Ccnsnrplackcrcien