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Zuneigung ich mir ebenfalls durch die schöne Ver-mittlerin Poesie erworben habe, der übrigens derEinzige ist, auf den ich in diesem falschen Nestemich verlassen kann, und dessen freundschaftlicheTheilnahme an Ihrem Wirken das Schönste undBeste ist, was Ihnen hier meine Vermittlung er-werben konnte. Ich habe ihm, um ihn über dieVerlegersache zu konsultieren, Ihren Brief an michnebst der Pustkuchiana gleich mitgetheilt, und umIhnen eine Freude zu machen, und zu gleicher Zeitum nicht nöthig zu haben, Ihnen selbst meine Meinungüber diese zwei Broschüren zu sagen, schicke ich Ihnendas Billett, das mir vorgestern Varnhagen's Fraudarüber geschrieben. Zur Verständnis desselbenbemerke ich nur, dass in den von Goethe so schöngewürdigten Briefen über die „Wanderjahre," dieim „Gesellschafter" standen, die mit „Friederike"unterzeichneten aus der Feder von Frau v. Varn-hagen geflossen sind, und dass in dem einen (es istder erste) einige mit Ihrer Schrift gleichlautendeAusdrücke vorkommen. Übrigens ist Das die geist-reichste Dame, die ich je kennen gelernt, und ichwünsche dieses Billett gelegentlich von Ihnen zurück-zuerhalten. Dass mir dessen Inhalt wie aus derSeele herausgeschnitten ist, versteht sich von selbst.Wie Varnhagen über Ihre kritische Schrift urtheilt,
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